Rückenschmerzen nachhaltig loswerden! Mit Homöopathie ist es möglich!

Beitrag aktualisiert am 31.10.18

Sie haben auch schon alles ausprobiert? Mehr als eine vorübergehende Erleichterung haben Sie nie erreicht? Die Rückenschmerzen kehren immer wieder und wieder zurück? …… Sollten Sie sich angesprochen fühlen, ist es an der Zeit endlich eine nachhaltige Therapie gegen Ihre Rückenschmerzen zu finden.
Übrigens leiden bis zu 40% der Bevölkerung unter chronischen Rückenschmerzen. (Zahlen für Deutschland. Für die Schweiz gelten ähnliche Zahlen)

Das Problem der meisten Rücken-Schmerz-Therapien ist, dass sie zwar eine kurze Zeit für eine gewisse Erleichterung sorgen aber in den meisten Fällen kehrt der Schmerz nach der nächsten “dummen” Bewegung, dem leichtesten Luftzug, Stress oder irgend einer Kleinigkeit wieder auf. Sie können dann immer und immer wieder zu Ihrem Therapeuten oder Arzt gehen aber das Problem wird wiederkehrend  und nicht wirklich gelöst sein.

Kann es das wirklich sein? Gibt es nicht eine nachhaltige Lösung ohne sich gleich unters Messer legen zu müssen oder sich bei jedem Mal heftig schmerzstillende Medikamente spritzen zu lassen, und wenn ja, wer kann eine solche anbieten? Und vor allem, wie soll das funktionieren?

Die Antwort ist relativ leicht!

Die klassische Homöopathie ist die Lösung!

“Na klar” denken Sie, “das behaupten sie alle!”.
Die klassische Homöopathie setzt jedoch an einem ganz anderen Punkt an, als es all die lokal behandelnden und “nur” symptomelindernden Therapien machen (Dazu zählen schulmedizinische sowie die meisten naturheilkundlichen Therapien!). Die klassische Homöopathie behandelt nicht Ihre Rückenschmerzen direkt, sondern Sie als “kranken” Menschen! D.h. nicht die Krankheit wird, wie in allen andere Medizinrichtungen, behandelt sondern der kranke Mensch. Nur so können tiefliegende chronische Krankheiten, wozu chronische Rückenschmerzen gehören, nachhaltig und auf tiefster Zellebene geheilt werden.
Ich erkläre das meinen Patienten immer folgendermassen: Eine konventionelle Behandlung versucht immer, z.B. mit Schmerzmitteln oder mechanischer Bearbeitung “fehlerhafter” oder “fehlplatzierte” Teile, also Symptome, zu lindern. Der Organismus, zu welchem Psyche und Körper unzertrennlich gehören ( darum können Rückenschmerzen durch Sorgen oder Stress entstehen ), befindet sich aber danach immer noch in einem “kranken” Zustand (aus welchem er das Symptom Rückenschmerz produzierte) und wird im besten Fall wieder Rückenschmerzen machen. Im schlechteren Fall wird durch das “Unterdrücken” der Rückenschmerzen ein tieferes Organsystem erkranken –> Siehe Unterdrückung. Das Ziel soll also nicht das “Wegmachen” der Symptome sein, sondern das Heilen des kranken Organismus oder eben, das heilen des kranken Menschen und nicht der Krankheit, weil dadurch nur eine Unterdrückung oder ein immer Wiederauftreten der gleichen Symptome resultiert.
Oder:
Wenn die Früchte eines Apfelbaums immer faul sind, bringt es nichts die Äpfel immer wieder abzuschneiden. Der Baum muss gesund gemacht werden, also das Problem an der Wurzel angepackt werden – der gesamte Baum geheilt werden.

Wie läuft so eine klassisch homöopathische Therapie denn ab?

Der klassische Homöopath versucht in einem intensiven Erstgespräch alle Fassetten des kranken Menschen zu verstehen, also Lebensgeschichte, Charakter, Krankengeschichte, Verhaltensweisen, usw. Weiter werden dann die körperlichen Symptome und weitere Angewohnheiten und Lebensumstände befragt. Das Ganze sollte dem Homöopathen dann ein möglichst gesamtheitliches Bild vom Patienten geben, so dass er ein absolut spezifisches Arzneimittel für den individuellen Patienten finden kann. Ganz nach dem Grundprinzip der Homöopathie: Similia Similibus Curentur

Welche Art von Rückenschmerzen können behandelt/geheilt werden?
Oft kommen Patienten mit den klassischen Kreuzschmerzen, Hexenschuss (Lumbago), einer Ischialgie (Ischiasnerv betroffen), Nackenschmerzen oder Nackenverspannung, Bandscheibenvorfall (meist chronisch) oder rheumatischen Rückenbeschwerden in die homöopathische Praxis. Aber auch z.B. eine Skoliose oder ein Morbus Scheuermann können homöopathisch behandelt werde. Die Diagnose spielt, wie schon weiter oben im Artikel erwähnt, eine eher sekundäre Rolle, da nicht die Krankheit im Menschen sondern der Mensch in der Krankheit behandelt werden muss. Wenn das absolut individuelle Arzneimittel für den Patienten gefunden wurde können teilweise fast unglaubliche Heilungen von akuten sowie chronischen Krankheiten erfolgen, da der Organismus die bis anhin nicht ausreichenden Heilungskräfte aktivieren wird.

Wie lange dauert eine solche Therapie und was kostet sie?

Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es gibt Patienten bei denen wird das spezifische Arzneimittel sofort gefunden und es braucht nur sehr wenige Behandlungen oder Sitzungen. Bei anderen Patienten ist der Rückenschmerz oft nur die Spitze des Eisbergs und es zeigen sich während der Behandlung oft weitere chronische Probleme, welche den Fall verkomplizieren. Eine Faustregel besagt, dass je länger eine chronische Krankheit schon besteht, dessen Behandlung eher auch länger dauern wird. Grundsätzlich muss zwischen 3 bis nach oben offen Sitzungen gerechnet werden. Die Stundenansätze von Homöopathen sind sehr unterschiedlich. In der Schweiz werden die Kosten von einem anerkannten Homöopathen von der Krankenkassen-Zusatzversicherung grösstenteils übernommen.

Muss ich mit Nebenwirkung rechnen?

Nein, im Normalfall nicht. Es kann mal vorkommen, dass eine s.g. Erstreaktion vorkommt, das ist jedoch eher selten.

Kann die Homöopathie auch andere chronischen Krankheiten heilen?

Ja, das Spektrum der klassischen Homöopathie beginnt da, wo das der Schulmedizin aufhört. In meiner Praxis habe ich grösstenteils nur noch Patienten, welche schon alles ausprobiert haben und oft schulmedizinisch austherapiert sind. Grundsätzlich gilt bei jeder homöopathischen Behandlung einer chronischen Krankheit das oben geschriebene. Es muss ein absolut individuelles Arzneimittel für den Patienten gefunden werden, dann kann jede chr. Krankheit geheilt werden. Ich sehe da teilweise erstaunliche Verläufe in der täglichen Praxis.

 

Rückenschmerzen können einem Betroffenen das Leben oft ganz schön schwer machen und die Lebensqualität ist massiv eingeschränkt. Man muss sich mit seinen Rückenbeschwerden nicht abfinden, man sollte einfach offen sein, es mit einer bewährten Methode zu versuchen (Ganz nach Hahnemann: “Aude sapere“). Oft höre ich in der Praxis nach einer erfolgreichen Behandlung:”Warum habe ich die Homöopathie nicht schon früher ausprobiert?!”

Ich wünsche Ihnen eine “Rücken”-schmerzfreie Zeit.

Adrian Schneider

 

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Adrian Schneider, Kl. Homöopath HVS/SHS
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CH – 8001 Zürich
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 Sprechstunde nach Vereinbarung

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Praxis für klassische Homöopathie in Bülach – Adrian Schneider
Klassischer Homöopath HVS/SHS
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044/ 860 00 02
http://www.similibus.ch
adrian.schneider@similibus.ch
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