Beschädigtes Erbgut wegen Kaiserschnitt mit Homöopathie behandeln?

Homöopathische Behandlung nach KaiserschnittFolgende Studie, auf welche der Zürcher Tages-Anzeiger aufmerksam macht, wurde im Fachmagazin Acta Paediatrica publiziert. Dieser bestätigt viel gemachte Beobachtungen in meiner Praxis:

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Studie-Kaiserschnitt-veraendert-Erbgut-des-Babys/story/21343381

Darin steht, dass schwedische Wissenschaftler herausgefunden haben, dass sich das Erbgut der weissen Blutkörperchen durch einen Kaiserschnitt beim Neugeborenen verändern. Dadurch können Asthma oder Diabetes, etc. entstehen.

Wen ich meine Patientenakten durchgehe, muss ich feststellen, dass dies leider stimmt. Nach homöopathischem Gedankenmuster, werden die meisten Kinder welche per Sectio auf die Welt kommen, vom psorischen ins syphilitische Miasma „gedrückt“ und somit viel anfälliger auf die erwähnten und diverse andere Krankheiten.

Glücklicherweise haben wir mit der Homöopathie das Werkzeug zur Hand um solche Fälle zu behandeln. Und es ist immer wieder schön, Kinder zu sehen, welche durch die Homöopathie ihr Leiden überwinden konnten und heute ein normales Leben führen.

Schade ist nur, dass oben erwähnte Studien normalerweise nicht an die grosse Öffentlichkeit gelangen, wo sie eigentlich hingehörten. Es bleibt also nur zu hoffen, dass bald ein Umdenken betreffend unnötigen Kaiserschnitten stattfinden wird.

Werdenden Müttern, welche diesen Artikel nun lesen und sich fragen, was sie denn dagegen tun könnten, rate ich sich mit einem gut ausgebildetem klassischen Homöopathen in Verbindung zu setzen. Dieser kann mögliche Geburtskomplikationen mit einer guten homöopathischen Behandlung minimieren und Ihnen und Ihrem ungeborenen Kind entsprechend helfen, falls Symptome etc. feststellbar sind, welche auf eine komplizierte Geburt hinweisen. Sprechen Sie auch Ihre Hebamme oder Ihren Kinderarzt an und wünschen Sie eine Zusammenarbeit mit einem klassischen Homöopathen.

Falls es dann aber doch zu einem Kaiserschnitt kommen sollte, zerbrechen Sie sich nicht gleich den Kopf, wie oben erwähnt sollte Sie und Ihr Kind sich in die klassisch homöopathische Behandlung begeben um möglichen Krankheiten vorzubeugen oder schon vorhandene zu therapieren.

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11 Gedanken zu “Beschädigtes Erbgut wegen Kaiserschnitt mit Homöopathie behandeln?

  1. Wenn Sie mir erklären können, wie ein chirurgischer Eingriff Erbgut ausschließlich in spezifischen Zellen verändert, schlage ich sie umgehend für den Nobelpreis vor, und gebe Ihnen was sie wollen. Wenn das möglich wäre, könnte man nämlich jede genetisch bedinkte Krankheit der Welt heilen – Krebs, HIV, Diabetes Typ I um mal die großen zu nennen.

  2. Ich schlage vor Sie lesen den Beitrag nochmals genau durch.

    Gemacht?!

    Dort verweise ich zur schwedischen Studie. … und ja, es gibt hunderte von geheilten Krebsfällen, etc. mit der klassischen Homöopathie. Einige davon finden Sie hier –> http://www.prafullvijayakar.com/MonthCase.jsp oder hier –> http://www.clinicasantacroce.ch/Clinica_Santa_Croce/Behandlung_files/Homoeo0107_Wurster.pdf.

    Ich hoffe ich konnte Ihre evtl. etwas festgefahrene Meinung auflockern. Gehen Sie offen durchs Leben, es ist nicht alles goldig was im Medizinstudium erzählt wird.

    Alles Gute.

    Adrian Schneider

    PS: Apropoz Nobelpreis… Können Verstorbene auch für den Nobelpreis vorgeschlagen werden??? Dann schlage ich Dr. Samuel Hahnemann vor. 🙂

  3. @ Adrian
    Nein, können sie nicht, aber angeblich muss man für einen Nobelpreis mal was gemacht haben, das funktioniert. Aber, nicht verzagen, Homöopathie ist j noch jung, vielleicht in den nächsten 200 Jahren.
    Homöopathie muss ja funktioniert ja schließlich, sonst würde sie ja niemand kaufen, nicht wahr?

  4. Hallo fatmike,

    ich denke, dass Samuel Hahnemann etwas sehr grosses gemacht hat, nämlich das Erkennen eines Naturgesetztes. Das sollte doch für den Nobelpreis reichen. Aber wie Sie sagen, leider wird dieser nur an lebende Personen abgegeben.

    Das die Homöopathie noch jung ist, ist wahr… Ich denke das man täglich etwas Neues dazu lernen kann. Hoffen wir jedoch, dass es nicht nochmals 200 Jahre brauchen wird, bis sich die Homöopathie endlich als DIE Medizin etabliert hat.

    Und ja, sehr vielen Menschen auf der ganzen Welt wurde mit Homöopathie geholfen. Ich denke das ist auch der einzige Grund, warum Homöopathie als einzige Medizin, welche schon vor über 200 Jahren entdeckt wurde, heute noch gleich erfolgreich und immer noch nach den gleichen Grundregeln angewendet wird. Das kann man ja leider von der s.g. Schulmedizin (v.a. bei der Behandlung v. chronischen Krankheiten) nicht behaupten.

    Gruss

    Adrian Schneider

  5. „Das kann man ja leider von der s.g. Schulmedizin (v.a. bei der Behandlung v. chronischen Krankheiten) nicht behaupten.“

    Dann erwarte ich jetzt aber auch eine homöopathische Alternative zu Insulin.
    Ich mein, das wär doch super. Diabetes Typ 1 ist doch ’ne chronische Sache, und wenn man mir einen Diabetiker (dieses Typus, cheaten mit Typ2 gildet nicht…) ranschleift der einzig und allein durch die Kraft homöopathischer Mittel einen erfreulicheren HBA1C-Wert bekommt ohne was an der restlichen Therapie oder am Essverhalten zu ändern, dann hätte man mich möglicherweise soweit dass ich an zumindest irgendeine Wirkung von Homöopathie glaube. Und bis dahin…

  6. Hallo LexxTheDuck,

    Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit „homöopathischer Alternative zu Insulin“ meinen??? Ich gehe davon aus, dass Sie die Theorie der Homöopathie kennen und somit auch wissen, dass es in der Homöopathie kein Arzneimittel X gegen Schnupfen, kein Arzneimittel Y gegen Asthma oder auch kein Arzneimittel Z gegen Diabetes gibt. Dutzende von Arzneimittel können, richtig angewendet, in einer Einzeldosis (also keine Komplexmittel etc.) eine solche Erkrankung heilen. Und ja, es gibt X geheilte Diabetiker.

    Ich empfehle Ihnen eines der folgenden Bücher zu lesen: – Klassische Homöopathie verstehen
    – Prinzipien der Homöopathie
    Weitere Buchtipps finden Sie unter: http://www.similibus.ch/page5/page75/buchtipps.html

    Sind Sie selber Diabetikerin? Wurden Sie schon mal mit klassischer Homöopathie darauf behandelt? Mich würde Ihre Geschichte wunder nehmen?

    Adrian Schneider

  7. Ich persönlich lehne es ab, mich für solcherlei ernste Dinge mit homöopathischen Mitteln behandeln zu lassen.
    Weiterhin halte ich Homöopathie für eine Art Wohlfühlmedikament.
    Sicherlich kenne ich die Theorie hinter dieser Art Medikation, ich hab’s ja auch mal monatelang gelernt.
    Ich bezweifle jedoch, dass eine Bauchspeicheldrüse die so komplett aufgehört hat Insulin zu produzieren durch Homöopathie wieder damit anfängt. Speziell, wenn die Hormonproduzierenden Zellen bereits zerschossen sind. Man darf das nicht mit Typ 2 Diabetes verwechseln wo man die Bauchspeicheldrüse noch medikamentös auswringen kann. Klar tut die noch was.
    Wie dem auch sei, da ich bereits mit der Tragweite sowohl von Diabetes als auch von Krebs in Berührung gekommen bin kann ich homöopathische Versuche lediglich mit gehobener Augenbraue betrachten.
    Wenn es den Leuten hilft, naja bitte. Sobald man allerdings anfängt gegen die Hilfe aus der klassischen Medizin zu polemisieren und zu hetzen, oder davon abzuraten jemanden zu fragen, der Medizin studiert hat, kann ich leider nur auf den guten alten Darwin verweisen.

  8. Schade, dass Sie, obwohl Sie sich scheinbar lange mit der homöopathischen Theorie auseinandergesetzt haben, keinen Nutzen daraus erfahren haben.

    Ich möchte Sie auch gar nicht von Ihren Zweifeln befreien. Ich akzeptiere gerne andere Meinungen. Damit habe ich gar kein Problem.

    Es tut mir leid dass Sie persönlich mit solch schlimmen Krankheiten wie Diabetes und Krebs in Berührung gekommen sind. Ich hoffe es geht Ihnen in Zwischenzeit etwas besser.

    Ich glaube mit der Hetzjagd gegen die Schulmedizin verwechseln Sie jedoch einige Sachen. 🙂

    Wie auch immer, alles Gute Ihnen.

    Adrian Schneider

  9. Hallo, stehe leider nach einer schönen Geburt 2009 jetzt kurz vor einem geplanten Kaiserschnitt (BEL) und auch meine Homöopathin weiß von der Problematik, die sie oben erwähnen.
    Habe aber ein gutes Gefühl, da ich in guten Händen bei ihr bin.
    Habe (im privaten Bereich) selber schon viel mit Homöopathie bewirkt (geheilt darf man ja glaube ich nicht sagen) und befinde diese als eine sehr wichtige Entdeckung!!
    Hoffe, dass noch viele diese Seite finden und beginnen, sich Gedanken zu machen ob es denn wirklich immer nur die Schulmedizin sein muß…
    Liebe Grüße

  10. Ach ja, mir gehts in Ordnung 😉

    Das Problem was sich mir bei der Beschäftigung mit der Materie stellt ist, dass aus dem Dunstkreis der Homöopathie eine Menge Schwachsinn heraussickert, sodass es sich für den medizinischen Laien schwer gestaltet zwischen Homöopathie, Unsinn, Geldschneiderei und Kombinationen daraus zu unterscheiden.
    Lässt man mal dahingestellt, ob Homöopathie nur ein Placebo ist und deshalb wirkt oder ob sich Wasser tatsächlich Informationen merken kann… Tatsächlich gibt es da einen Trend, der besagt Alternativmedizin hui, Schulmedizin pfui. Ohne letztere wären eine Menge Menschen nicht mehr hier.
    Natürlich darf man sagen dass man mit Homöopathie geheilt hat. Man darf ja auch sagen man hat mit Kamillentee geheilt. Oder mit positiven Gedanken. Nur ob das dann so auf zigmillionen Menschen übertragbar ist is die frage. Und ob ein völliges ignorieren der Schulmedizin nicht fahrlässig ist.
    Schulmedizin lässt sich sicher bereitwillig mit dem gesamten alternativmedizinischen und esoterischen (wertungsfrei) Spektrum unterstützen. Und das wäre mMn das Ideal.

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