Eine Studie belegt…. oder an der Universität wird….

Als ich in den letzten Tagen meine durchaus impfkritische Haltung durch den Blogbeitrag „Impfen verursacht Autismus…“ wieder einmal kundgetan habe, habe ich, wie gewohnt, auch durchaus kritische Antworten dazu bekommen. Diesen sich immer auf irgendwelche denkwürdigen Studien berufenden Antworten möchte ich in diesem Beitrag einen „Denk“-Zettel würdigen.

Mit dem Beitrag der Rundschau, des SRF, muss ich dafür gar nicht mehr soviel selbst machen, schauen Sie sich den Beitrag an und machen Sie sich Ihre eigene Meinung. Nur soviel noch von meiner Seite:

Für mich gelten die Argumente der stets „Wissenschafts“-Geblendeten schon lange nicht mehr. „Studien beweisen dies oder das“ sind für mich Floskeln von Menschen die Ihre Augen nicht öffnen wollen! Die Wirtschaft gibt, zumindest in der Schweiz, schon sehr lange vor, wer wie „ge-brain-washed“ wird. Meine Erinnerung an Euch, liebe Wissenschafts-Blinde, oder sollte ich sagen, Wirtschafts-Blinde ?…. Wissenschaftlich ist nur der, welcher versucht ein noch nicht geklärtes Phänomen zu verstehen. „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ ist keine Wissenschaft sondern Dogmatismus (dies als Anspielung an die nicht-wissenschaftlichen Äusserungen der Homöopathie-Gegner!) Alle grossen Wissenschaftler der Vergangenheit waren Querdenker und Ausgeflippte, welche man anfangs nur belächelte. Twitter- und Facebook-Rebellen gibt es genug! Steht auf und schafft wirklich etwas! Und vor allem, macht die Augen auf und glaubt nicht grundsätzlich (diese Zeiten sind vorbei und gehören nicht ins 21. Jahrhundert!).

Aber nun genug der Feindseeligkeiten. Film ab! 🙂

Danke der Rundschau für diesen Beitrag. Das nenne ich Journalismus!

Adrian Schneider

Impfen verursacht Autismus…

das behaupten auf jeden Fall folgende zwei Dokumentationen, welche aktuell im Kino (April 2016) zu sehen sind. (Die Trailer sind leider erst in englischer Sprache verfügbar)

Vaxxed:

Man Made Epidemic:


Machen Sie sich Ihre eigene Meinung!

In meiner Praxis kann ich auch von Autismus-Fällen berichten, bei welchen der Verdacht auf einen Impfschaden besteht. Die gute Nachricht ist, es besteht eine Möglichkeit den Kinder homöopathisch zu helfen, melden Sie sich bei einem erfahrenen und gut ausgebildeten, klassischen Homöopathen.

Kennen Sie persönlich eine solche Geschichte oder ist eines Ihrer Kinder betroffen? Teilen Sie Ihre Erfahrung mit uns. Dies kann helfen, dass nicht noch mehr Kinder so ein Leid miterleben müssen!

Homöopathie wird Eidgenössisch-Diplomiert

Endlich! Die Homöopathie oder der Homöopath wird in der Schweiz als offiziellen Beruf anerkannt. Ab November 2015 werden die ersten Prüfungen dafür abgenommen.

Dies ist ein Vertrauensbeweis des Bundes an die Homöopathie! Das wurde auch langsam Zeit. Nun liegt es an uns Homöopathen dieses Vertrauen zu erwidern, indem wir gute Resultate bei unseren Patienten erziehlen.

Dazu ein Bericht der Tagesschau im Schweizer Fernsehen:

Film: „Wir impfen nicht“

Der folgende Film zeigt eine andere Sichtweise zur weit verbreiteten Impfmeinung. Ich kann den grössten Teil dieses Films v.a. Eltern empfehlen, welche sich von verschiedenen Seiten her zum Thema Impfen informieren wollen, da er eine alternative Anschauung auf dieses Thema zulässt.

Entscheiden müssen am Schluss aber immer die Eltern selbst ob sie ihr Kind impfen wollen oder nicht. Ich denke aber, dass wenn Sie diesen Film gesehen haben, es Ihre Entscheidung zu diesem Thema beeinträchtigen wird.

Ich mache in meiner Praxis sehr oft die Beobachtung das ungeimpfte Kinder um ein vielfaches die gesünderen Kinder sind als geimpfte Kinder. Ich sehe täglich, zum Glück oft leichtere Fälle von Impfschäden (Erkältungsneigung, Neigung zu Mittelohrentzündungen, Anginen, Neurodermitis, etc, etc.) welche durch die Homöopathie gut wieder geheilt werden konnten. In solchen Fällen ist nach der sorgfältigen Inspektion des zeitlichen Auftretens der Probleme oft eine Impfung vorangegangen. (Z.B. Mittelohrentzündungen entstehen nicht einfach so und gehören nicht zu den normalen Erkrankungen die ein kleines Kind halt mal so bekommen muss!!).

Leider sehe ich aber auch klare Fälle von heftigeren Impfschäden welche zu schwerwiegenderen Krankheiten wie z.B. Autismus, Epilepsien, etc. führten. Auch in solchen Fällen besteht eine grosse Chance den Fall homöopathisch wieder in den Griff zu bekommen. Dies erfordert aber oft ein Umdenken und Akzeptieren des Impfschadens auf Seiten der Eltern, was ich festgestellt habe, diesen nicht immer ganz leicht fällt.

Sollten Sie Fragen zu Impfschäden oder homöopathischen Behandlungen von Impfschäden haben, melden Sie sich bitte bei mir oder hinterlassen Sie eine Antwort im Blog, damit andere auch von der Antwort profitieren können.


Adrian Schneider

Klassischer Homöopath

Praxis f. kl. Homöopathie in Zürich und Bülach

HPV-Impfung: Verdacht auf massive Nebenwirkungen bei jungen Mädchen

Eigentlich sollte die HPV-Impfung ja vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Der folgende Artikel zeigt nun aber eine eventuelle und schwerwiegende Schattenseite:

http://www.srf.ch/news/schweiz/verdacht-auf-schwere-nebenwirkung-bei-krebspraevention-fuer-maedchen?ns_source=app

Schützen Sie Ihr Kind, indem Sie es nicht impfen! 

Antibiotika-Resistenz mit Homöopathie „bekämpfen“

Die indische Zeitung „Business Standard“ veröffentlichte am 13. Sept. 2014 folgenden Bericht über Antibiotika-Resistenzen, welche durch eine homöopathische Behandlung verbessert werden konnten. Der Artikel ist in englischer Sprache.

Antibiotika-Resistenz-Homoeopathie