An dieser Stelle möchte ich für das folgende Seminar Werbung machen. Ich kann Ihnen Dr. Vijayakar wärmstens empfehlen.
An dieser Stelle ein Linkhinweis zur schweizer “Predictive Homeopathy”-Seite. –> http://predictive.ch/
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Alzheimer gilt als Schreckensgespenst der zweiten Lebenshälfte. Wenn man danach googelt oder z.B. den Zürcher Tagensanzeiger danach durchsucht ist dieses Thema allgegenwärtig. Auch in meiner Familie gab es Fälle von Alzheimer. Das ist Grund genug diesem Thema einen Homöopathie-Blog-Eintrag zu widmen.
Vielfach ist sehr schwierig zu diagnostizieren, ob es sich um eine Demenz- oder Alzheimererkrankung handelt, oft handelt es sich um Mischformen. Demenz ist eher der Überbegriff für Krankheiten mit Problemen beim Denken, Erinnern, Orientieren und Verbinden von Gedanken. Man unterscheidet auch zwischen primärer und sekundärer Demenz, wobei die primäre Demenz die folgenden Demenzarten beinhaltet und die sekundäre Demenz eher als Folge von anderen Krankheiten gilt (Creuzfeldt-Jakob, Alkoholismus, Stoffwechselstörungen, u.v.m.). Die bekanntesten Demenz-Formen sind die Alzheimer-Demenz (Nervenzellen verkümmern durch gestörtes Glutamatgleichgewicht), die vaskuläre Demenz (Probleme infolge Durchblutungsstörung des Gehirns), der Morbus Pick (Gehirnatrophie –> “Gehirnrückbildung” oder Verkleinerung) und die Frontotemporale Demenz (Abbau von Nervenzellen im Stirn- und Schläfenbereich). Jedoch ist die am häufigsten vorkommende Demenzform der Alzheimer. Hömöopathisch ist das aber nicht so relevant, denn es gibt in der Homöopathie nicht DAS Arzneimittel XY gegen den Alzheimer oder die Demenz, sondern es wird der Mensch in der Krankheit behandelt und nicht die Krankheit im Menschen, wie es die Schulmedizin pflegt.
Was heisst das, den Menschen in der Krankheit behandeln?
Gibt man Demenz oder Alzheimer in einem Diesen Beitrag weiterlesen »
Asthma kann man schon bald als “Volkskrankheit” bezeichnen. Gemäss einem “Die Zeit”-Artikel, leiden in Deutschland über 10% aller Kinder und 5% der Erwachsenen an der Atemwegserkrankung. Wenn diese Zahlen stimmen, sind das über 8 Millionen Kinder, welche in Deutschland an Asthma leiden!!! Ich denke, das ist Grund genug diesem Thema einen Homöopathie-Artikel zu widmen. Medizinisch wird zwischen zwei Asthmaformen unterschieden, dem Asthma cardiale (Herzasthma) und dem Asthma bronchiale (Asthma durch Bronchialverengung). Wir wollen hier hauptsächlich das Asthma bronchiale behandeln, wobei das nicht heissen soll, dass das Asthma cardiale nicht erfolgreich homöopathisch behandelt werden kann.
Warum leiden vermehrt Kinder unter Asthma und warum gibt es so viele Erwachsene, welche “aus dem Asthma rausgewachsen” sind, also als Kind an Asthma litten und heute als Erwachsene “gesund” sind? Nun diese Frage ist mit dem Wissen wie sich eine Krankheit verhält (also heilt oder unterdrückt wird) relativ leicht zu beantworten. Lesen Sie dazu auch den sehr wichtigen Artikel zur Unterdrückung von Krankheiten.
Praktisch kein Kind kommt mit Asthma zur Welt und wenn dann, hat sich etwas traumatisches in der Schwangerschaft abgespielt oder es wurde vererbt. Die Vererbung können wir aber in den meisten Fällen ausschliessen, auf jeden Fall in meiner Praxis habe ich einen solchen Fall noch nie gesehen oder erkannt und die traumatische Schwangerschaft oder Geburt macht auch einen kleineren Teil der Causa aus. Die meisten Fälle sind iatrogen, also durch den Arzt verursacht. Nun, das ist ein ziemlich happiger Vorwurf, aber Diesen Beitrag weiterlesen »
Zurzeit wird in den v.a. deutschsprachigen Medien Tag für Tag über fast nicht anderes mehr gesprochen als EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli). In schweren Fällen kann es bei dieser bakteriellen Darminfektion zum gefürchteten HUS (hämolytisch-urämischen Syndrom) kommen. D.h. einer Blutgerinnungsstörung und einer Zerstörung der roten Blutkörperchen mit gefolgtem Nierenversagen. Ich muss hier nicht noch einmal das komplette Krankheitsbild erklären, mehr dazu finden Sie unter folgendem Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Ehec
Die meisten EHEC-Infektionen verlaufen komplikationslos oder in einer milden Verlaufsform. Nur bei gerade mal ca. 10% der Infektionen kommt es zu oben erwähnten Komplikation. Die Behandlung mit Antibiotika und durchfallhemmenden Medikamenten ist nicht angezeigt, weil es die Ausscheidung des Erregers verlangsamt und die Toxinbelastung erhöht. Schulmedizinisch kann ein komplizierter-EHEC-Verlauf nur Intensivmedizinisch behandelt werden (Blutwäsche, etc.).
Darum ist es um so wichtiger hier die homöopathische Alternative aufzuzeigen. In den folgenden Zeilen möchte ich Ihnen theoretische und praktische Hinweise zur homöopathischen Behandlung von einer Diesen Beitrag weiterlesen »
“… Geimpfte, verglichen mit ungeimpften Kindern, haben bis zu
Dieser Auszug aus der Studie von Dr. Rolf Kron (http://www.kron-rolf.de/rolfrootCSS/default.htm –> Impfen –> Fragebogenaktion 2008 –> mehr…) belegt, dass “durchgeimpfte” Kinder ein x-faches mehr an oben genannten Krankheiten leiden als ungeimpfte Kinder! Und doch werden immer noch ungefähr 90% unsere Kinder geimpft!!! Warum ist das Diesen Beitrag weiterlesen »
Der HVS (Homöopathie-Verband Schweiz) gibt folgendes Communique heraus:
Wiederaufnahme der ärztlichen Komplementärmedizin in die Grundversicherung führt bei der Bevölkerung zu Missverständnissen
An alle, die sich regelmässig oder gelegentlich alternativmedizinisch behandeln lassen!
Aufgrund zahlreicher Rückfragen im Anschluss an den Versand des Communiqués von
Bundesrat Didier Burkhalter finden Sie nachfolgend einige Informationen zur Abrechnung der Leistungen ab 2012.
Die geplante Wiederaufnahme der ärztlichen Komplementärmedizin in die Grundversicherung führt oft zu Missverständnissen. Wichtig ist, dass allen Betroffenen der Unterschied zwischen der Abrechnung über die Grundversicherung (KVG), respektive über die Zusatzversicherung (VVG) klar ist:
Ab 2012 werden Behandlungen in den fünf Methoden Anthroposophie, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Neuraltherapie und Phytotherapie wieder über die Grundversicherung abgerechnet, sofern die Leistung von einem Arzt mit einem FMH-Fähigkeitsausweis
in der entsprechenden Methode erbracht wird. Schweizweit sind dies zurzeit – über alle fünf Methoden – ca. 1‘000 Ärztinnen und Ärzte.
Die allermeisten alternativmedizinischen Behandlungen in der Schweiz erfolgen jedoch über die nichtärztlichen Therapeuten. Solche Behandlungen werden wie bis anhin über die freiwilligen Zusatzversicherungen vergütet, unter der Voraussetzung, dass der Therapeut eine fundierte Ausbildung hat und entsprechend vom Versicherer anerkannt ist.
Die Zusatzversicherung für Komplementärmedizin ist auch weiterhin für alle Patientinnen und Patienten unerlässlich, welche die Behandlungen von nichtärztlichen Therapeutinnen und Therapeuten von der Kasse vergütet haben möchten.
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Adrian Schneider
Praxis für klassische Homöopathie in Bülach Adrian Schneider Kasernenstrasse 4 8180 Bülach Tel.: 044 860 00 02 adrian.schneider@similibus.ch www.similibus.ch
Folgende Studie, auf welche der Zürcher Tages-Anzeiger aufmerksam macht, wurde im Fachmagazin Acta Paediatrica publiziert. Dieser bestätigt viel gemachte Beobachtungen in meiner Praxis:
Darin steht, dass schwedische Wissenschaftler herausgefunden haben, dass sich das Erbgut der weissen Blutkörperchen durch einen Kaiserschnitt beim Neugeborenen verändern. Dadurch können Asthma oder Diabetes, etc. entstehen.
Wen ich meine Patientenakten durchgehe, muss ich feststellen, dass dies leider stimmt. Nach homöopathischem Gedankenmuster, werden die meisten Kinder welche per Sectio auf die Welt kommen, vom psorischen ins syphilitische Miasma “gedrückt” und somit viel anfälliger auf die erwähnten und diverse andere Krankheiten.
Glücklicherweise haben wir mit der Homöopathie das Werkzeug zur Hand um solche Fälle zu behandeln. Und es ist immer wieder schön, Kinder zu sehen, welche durch die Homöopathie ihr Leiden überwinden konnten und heute ein normales Leben führen.
Schade ist nur, dass oben erwähnte Studien normalerweise nicht an die grosse Öffentlichkeit gelangen, wo sie eigentlich hingehörten. Es bleibt also nur zu hoffen, dass bald ein Umdenken betreffend unnötigen Kaiserschnitten stattfinden wird.
Werdenden Müttern, welche diesen Artikel nun lesen und sich fragen, was sie denn dagegen tun könnten, rate ich sich mit einem gut ausgebildetem Diesen Beitrag weiterlesen »
Als sogar der Zürcher Tages-Anzeiger in seiner Online-Ausgabe dem Heuschnupfen eine eigene Rubrik gewährt hat (http://www.tagesanzeiger.ch/leben/heuschnupfen/) und ich immer mehr Patienten mit dieser allergischen Erkrankung bei mir in der Praxis habe, wurde mir klar, dass das Thema an Interesse zunimmt und ich darüber aus homöopathischer Sicht schreiben muss.
Um hier nicht, wie alle anderen Homöopathie-Seiten, alle möglichen
homöopathischen Arzneimittel, welche bei akutem Heuschnupfen wirken, aufzuzählen, möchte ich das Thema Allergien oder in diesem Fall speziell den Heuschnupfen nach homöopathischen Richtlinien unter die Lupe nehmen. Wenn Sie auf also auf der Suche nach akuten Heuschnupfen-Mitteln sind, müssten Sie weiter googeln. Ich empfehle Ihnen aber dringend, den folgenden Artikel trotzdem zu lesen, denn er kann Ihnen helfen schon bald wirklich Heuschnupfenfrei zu sein. Es kann ja wohl nicht sein, dass Sie Jahr für Jahr immer wieder Akutmittel zu sich nehmen müssen! Oder? Das Ziel heisst: “Befreien Sie sich für immer vom Heuschnupfen!”
Viele neue Patienten rufen schon ziemlich resigniert bei mir an, wenn es wieder darum geht eine weitere Saison Heuschnupfen zu “überleben”. Sie sind schon froh (verständlicherweise), wenn Ihre Symptome dieses Jahr nicht so stark sind und geben sich mit einer palliativen (schmerz- oder krankheitslindernd) Behandlung zufrieden, die wenigsten haben den Anspruch an die Homöopathie, ganz von Ihrem Laster befreit zu werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Suchen Sie nach einem nachhaltigen, natürlichen und sicheren Weg Ihr Gewicht zu reduzieren? Möchten Sie endlich auf all die unnützen und deprimierenden Diäten verzichten können und Ihr Leben wieder geniessen?
Durch eine seriöse homöopathische Therapie kann dies für Sie schon bald in Erfüllung gehen. Möchten Sie mehr darüber wissen? Na dann lesen Sie weiter: Diesen Beitrag weiterlesen »
Ich muss in meiner Praxis immer wieder feststellen, dass Frauen welche die Antibabypille nehmen, schwieriger homöopathisch zu behandeln sind. Darum finde ich es sehr wichtig, dass junge oder interessierte Frauen sich vor dem Entscheid für die Pille eingehend informieren, was die Risiken und vor allem die Veränderungen durch die Pille sein können.
Ich bin 10vor10 und dem Tagesanzeiger sehr dankbar für den veröffentlichten Bericht. Dieses Thema muss an die Öffentlichkeit gelangen und junge Frauen müssen sich bewusst werden, was die Folgen der Pilleneinnahme sein können.
Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit der Antibabypille gemacht?
Lesen dazu Sie den TagesAnzeiger-Artikel:
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Hunderte-starben-wegen-Antibabypille/story/12311682